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Die Berliner Feuerwehr wurde im Jahr 1851 gegründet und ist damit die älteste Berufsfeuerwehr Deutschlands. Mit ihren rund 5.000 Beschäftigten und 35 Berufsfeuerwachen ist sie auch die größte Berufsfeuerwehr in Deutschland. Gemeinsam mit den ca. 1.500 Angehörigen der 59 Freiwilligen Feuerwehren Berlins geben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Feuerwehr Tag für Tag ihr Bestes für den Schutz der Stadt und ihrer Menschen.

Kennziffer: 61/2022

Die Berliner Feuerwehr sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

mehrere Sachbearbeiterinnen/ Sachbearbeiter (m/w/d) im Referat Vorbeugender Brand- und Gefahrenschutz

Details über die ausgeschriebene Stelle:

Dienststelle: Einsatzvorbereitung Brand- und Bevölkerungsschutz / Techn. Gefahrenabwehr - Groß-Berliner Damm 18, 12487 Berlin
Stellenbezeichnung: Brandoberinspektorin/ Brandoberinspektor
Entg.-/Bes.-Gr.: A10
Befristung: unbefristet
Bewerbungsfrist: 21.08.2022
Hinweise: Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an bereits verbeamtete Feuerwehrkolleginnen und -Kollegen, die bisher in keinem Dienstverhältnis mit der Berliner Feuerwehr stehen und amtsgleich versetzt werden möchten.


Aufgaben

Die Sachbearbeitung im Vorbeugenden Brand- und Gefahrenschutz ist für die Erarbeitung regelmäßiger brandschutztechnischer Stellungnahmen zum Brandschutznachweis im Rahmen des Prüfungsverfahrens und Bebauungsplanverfahrens sowie als Fachberatung mit Bearbeitungsschwerpunkt für geregelte baulichen Anlagen zuständig.

Zu Ihren Aufgaben gehören u.a.:

  • Zuarbeit zur fachspezifischen Beratung der Baugenehmigungsbehörden, der Prüfingenieure/-innen sowie der Antragstellenden innerhalb und außerhalb des Baugenehmigungsverfahrens zu objektbezogenen brandschutztechnischen Aufgaben
  • Vorbereitung der Durchführung kostenpflichtiger objektbezogener Beratungen im allgemeinen Vorbeugenden Brandschutz
  • Teilnahme an Bauzustandsbesichtigungen und Brandsicherheitsschauen
  • Vorbereitung von Objekteinweisungen für Einsatzkräfte im Objektbrandschutz nach Vorgaben der zuständigen Hauptsachbearbeitung
  • Wahrnehmung von Führungsaufgaben als Staffelführerin oder Staffelführer im Einsatzdienst und Katastrophenschutz

Profil
  • die Befähigung für die Laufbahn des gehobenen feuerwehrtechnischen Dienstes und die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen
  • die uneingeschränkte Feuerwehrdienstfähigkeit

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) wurde zum 01.01.2022 geändert. Mit Aufnahme des § 20 a in den Gesetzestext wurde eine einrichtungsbezogene Impfpflicht für Corona-Schutzimpfungen ab 15.03.2022 eingeführt. Die Behörde Berliner Feuerwehr wird von dieser neuen Regelung erfasst. Der Gesetzeswortlaut ist weit gefasst, sodass es grundsätzlich nicht darauf ankommt, ob die bei der Berliner Feuerwehr tätige Person einen direkten Kontakt zu den gefährdeten Personengruppen hat. Ein sicherer Ausschluss von Kontakten zwischen Einsatzkräften und Verwaltungsmitarbeitenden oder rückwärtigen Diensten ist bei der Berliner Feuerwehr nicht möglich. Sofern sich die Rechtslage nicht ändert oder das zuständige Gesundheitsamt keine andere Auffassung vertritt ist für die Einstellung bei der Berliner Feuerwehr die Vorlage eines Nachweises erforderlich, dass Sie entweder vollständig gegen das Corona-Virus geimpft sind oder Sie innerhalb der letzten drei Monate von einer Covid-19-Infektion genesen sind oder Sie aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können.


Wir bieten
  • einen interessanten, anspruchsvollen und sicheren Arbeitsplatz
  • berufliche und persönliche Entwicklungschancen und -perspektiven
  • eine individuelle Förderung mit vielfältigen Angeboten an Fort- und Weiterbildungen
  • ein kollegiales Arbeitsklima in einer kompetenten und freundlichen Arbeitsgruppe mit einer modernen IT-Ausstattung
  • pro Jahr 30 Tage Erholungsurlaub
  • vergünstigte Mitgliedschaften in verschiedenen Fitnessstudios im Rahmen der Sportförderung
  • kostenfreier Eintritt in Schwimmbäder der Bäderbetriebe im Rahmen der Sportförderung
  • Gelegenheit zu 1 Stunde/Woche Sport während der Arbeitszeit
  • eine monatliche Hauptstadtzulage in Höhe von 150 Euro oder einen Zuschuss zum ÖPNV-Firmenticket plus die Differenz zu 150 Euro
  • eine monatliche Feuerwehrzulage